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Titelbild: Fahrschulschild an Fahrschulauto Illustration einer Straße

LEISTUNGEN

Wir bieten unseren Fahrschülern eine gute und solide Ausbildung in allen Klassen zu fairen Konditionen. Die langjährige Berufserfahrung unserer freundlichen Fahrlehrer macht das Lernen besonders einfach und unterstützt Sie bei dem Weg zum Führerschein.

  • FES Fahreignungsseminare
  • BKrQG verkürzte Berufskraftfahrer-Weiterbildung (35 Std.)
  • Weiterbildung für Firmen „Neuerungen im Straßenverkehr"
  • MPU-Beratung
  • Gabelstaplerkurse

Bei der Vorbereitung stehen wir Ihnen zur Seite und beantworten Ihnen gerne alle offenen Fragen. Lassen Sie sich nicht drängen oder unter Druck setzen. Mit unserer Ausbildung und konzentriertem Lernen müssen Sie keine Angst vor den Prüfungen haben.

Informieren Sie sich auch direkt in unserer Fahrschule. Wir beraten Sie fachkundig und gerne!

FÜHRERSCHEINKLASSEN

Wir bilden in den folgenden Klassen aus:

Klasse AM: Kleinkrafträder (Roller); beschränkt auf 45 km/h; ab 16 Jahren

Klasse A1: Leichtkrafträder; ab 16 Jahren

Klasse A2: Motorradführerschein; ab 18 Jahren, beschränkt auf Krafträder bis 25 kW

Klasse A Direkt: Direkteinstieg in unbeschränkte Klasse A für Personen ab 25 Jahren

Klasse BF 17: begleitetes Fahren mit 17 Jahren; ein Jahr nur Fahrerlaubnis mit Begleiter ab 30 Jahren

Klasse B: Autoführerschein; ab 18 Jahren

Klasse BE und B96: Pkw mit Anhänger/Caravan/Pferdeanhänger

Klasse T

C/CE

Mofa

Fahrschulautos von Mario König

THEORETISCHER GRUNDSTOFF

Unsere Fahrlehrer unterrichten Sie in dem theoretischen Grundstoff, den jeder Fahrschüler lernen muss. Darüber hinaus erhalten Sie viele wertvolle Tipps und Informationen.

Der theoretischer Grundstoff setzt sich zusammen aus:

Persönliche Voraussetzungen
Risikofaktor Mensch
Rechtliche Rahmenbedingungen
Straßenverkehrssystem und Bahnübergänge
Grundregel, Vorfahrt und Verkehrsregelungen
Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen
Teilnehmer am Straßenverkehr - Besonderheiten und Verhalten
Geschwindigkeit, Abstand und umweltschonende Fahrweise
Verkehrsbeobachtung und Verkehrsverhalten bei Fahrmanöver

Die praktische Fahrausbildung erfolgt nach dem Stufenplan der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände.
Auf der Ausbildungsdiagrammkarte bekommen Sie Auskunft über die einzelnen Ausbildungsschritte. Sie können so jederzeit Ihre persönlichen Leistungen erkennen und gezielt Probleme mit Ihrem Fahrlehrer beseitigen. Für diese Ausbildungsfahrten ist vom Gesetzgeber keine Anzahl vorgeschrieben.
Für die Klassen B und A sind folgende Sonderfahrten vorgeschrieben:

5 Stunden à 45 Minuten auf Bundes- oder Landstraße
4 Stunden à 45 Minuten auf Autobahn
3 Stunden à 45 Minuten bei Dämmerung oder Dunkelheit

Für die Klasse BE sind folgende Sonderfahrten vorgeschrieben:
3 Stunden à 45 Minuten auf Bundes- oder Landstraße

1 Stunde à 45 Minuten auf Autobahn

1 Stunden à 45 Minuten bei Dämmerung oder Dunkelheit

Für die Klasse M sind keine Sonderfahrten vorgeschrieben.

Sind Sie bereits im Besitz der Führerscheinklasse A1, reduzieren sich die Sonderfahrten für Motorräder um 6 Doppelstunden.

Illustration einer Straße

AUFBAUSEMINAR

Wer innerhalb der Probezeit bei bestimmten Verkehrsverstößen erwischt wird, den fordert die Straßenverkehrsbehörde zur Teilnahme an einem Aufbauseminar auf. Dazu wird eine bestimmte Frist gesetzt. Wer bis dahin dem Amt keine Teilnahmebescheinigung vorlegen kann, muss seinen Führerschein solange abgeben, bis er eine Teilnahmebescheinigung nachreicht. Die Dauer der Probezeit beträgt zwei Jahre. Bei Anordnung eines Aufbauseminars verlängert sich die Probezeit um zwei Jahre auf insgesamt 4 Jahre. Aufbauseminare finden in speziellen Gruppen in Fahrschulen statt. Mit theoretischem Unterricht hat das aber nichts zu tun. Ein Kurs besteht aus vier Kurssitzungen zu je 135 Minuten und einer Fahrprobe, die 30 Minuten pro Person dauert (in einer Gruppe von mehreren Fahrern). Es besteht Anwesenheitspflicht bei allen Kursteilen. Eine Prüfung findet nicht statt. Wer vollständig an allen Kurssitzungen teilgenommen hat, erhält zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung. Diese muss wiederum der Behörde rechtzeitig vor Ablauf der Frist (also am besten unverzüglich) vorgelegt werden, damit sichergestellt ist, dass man den Führerschein behalten darf.